Poker Hand

Photo by Michal Parzuchowski on Unsplash

Spielcasino.de

Die Seite rund um Spielcasinos

Für manche Menschen ist das ganze Leben ein Spiel. Die Spannung, welche Karten der Dealer auf der Hand hat und auf welche Zahl oder Farbe die Kugel rollt, besitzt ihren Reiz. Doch die Leidenschaft für das Spiel reicht vom gelegentlichen Spiel bis hin zur Spielsucht. 140.000 Menschen besuchen mehrmals wöchentlich eine Spielothek.

Das Glücksspiel ist zum Trend geworden, welcher von Jahr zu Jahr stärker wird. Wer in niveauvoller Umgebung spielen möchte, begibt sich in ein Spielcasino. In historischen wird auf angemessene Kleidung und ein stilvolles Ambiente Wert gelegt. Auch heute gibt es in einigen Casinos eine Kleiderordnung. Es geht aber auch einfacher. Die Spielbank in Form der Spielhalle um die Ecke lädt dazu ein, schnell Glücks- oder Pechsträhne zu erleben.

Spielkarten

Photo by Jack Hamilton on Unsplash

WERBUNG

Was ist ein Spielcasino

Bei einem Spielcasino (oder auch Spielbank) handelt es sich um eine öffentlich zugängliche Einrichtung zum Betreiben staatlich konzessionierten Glückspiels. Es wird auch Glücksspielhaus genannt. Geboren wurde der Begriff Casino in Venedig Es handelte ursprünglich um die Bezeichnung der privaten Räumlichkeiten, die die Edlen der Stadt in der Nähe des Dogenpalasts unterhielten. Dort kleideten sie sich für Amtshandlungen oder Ratsversammlungen an.

Das Casino entwickelte sich zum Treffpunkt für gesellige Stunden und zum Synonym für Spielbank. Im Jahre 1638 eröffnete das erste öffentliche Spielcasino in Venedig. Im 18. Jahrhundert folgte eine Institutionalisierung des Glückspiels in ganz Europa. In Deutschland eröffnete die erste Spielbank 1720 in Bad Ems. In Deutschland ist das Zutrittsalter eines Casinos ab 18 Jahre. Außer in Baden-Württemberg und Bayern, wo die Altersbeschränkung bei 21 liegt.

Arten von Glücksspielen

Ob Roulette, Black Jack, Baccarat, Poker oder andere Spiele wie zum Beispiel der Spielautomat, im Casino wirst du diese alle finden und ausprobieren können. Wir stellen euch die Bekanntesten Spiele vor um euch die Casinowelt etwas näher zu bringen.

Roulette

Das Roulette ist die Mutter aller Casino-Spiele. Es wird heute in nahezu jeder Spielbank angeboten. Gewinn oder Verlust hängen von einer kleinen Kugel ab. Sie läuft durch den Kessel der als „Roulette“ bekannten Maschine und bleibt in einem bestimmten Feld liegen.

Die berühmteste Variante ist das französische Roulette. Sobald die Aufforderung „Faites vos jeux!“ ertönt, darf man ins Spiel einsteigen. Dazu schiebt der Spieler seine Spielchips („Jetons“) selbst aufs Tableau oder sagt dem Croupier an, worauf er setzt.

Die Setzmöglichkeiten unterteilen sich in einfache und mehrfache Chancen. Die Wahl fällt beispielsweise auf eine einzelne Zahl, eine der beiden Farben oder gerade bzw. ungerade. Ein Beispiel für die mehrfache Chance ist das Schieben des Jetons auf den Mittelpunkt zwischen vier Feldern. So setzt der Spieler auf eine Kombination aus vier Zahlen, die gewinnbringend ist. Nach der Bekanntgabe „Rien ne vas plus“ durch den Croupier darf nicht mehr gesetzt werden. Die Kugel rollt und sorgt, wenn sie liegen bleibt, für Freudentränen oder finstere Mienen.

Das amerikanische Roulette unterscheidet sich vom französischen durch kleinere Tische. Zudem entfällt die Möglichkeit zum annoncieren, sprich die Spieler platzieren ihre Chips ausschließlich selbst. In manchen Fällen kommen persönliche Spielmarken zum Einsatz, die nur am selben Tisch eingetauscht werden können. Die farbigen Jetons besitzen zunächst keinen Wert. Der Spieler bestimmt diesen selbst.

Boule

Der kleine Verwandte des Roulettes ging im 19. Jahrhundert aus dem beliebten Glücksspiel Petits chevaux hervor. Bei diesem wurde die Gewinnzahl nicht durch den Kugelwurf, sondern durch ein simuliertes Pferderennen innerhalb eines mechanischen Apparates bestimmt.

Im Gegensatz zum Roulette besitzt der Kessel, in den die Kugel geworfen wird, lediglich achtzehn Felder. Die Zahlen von Eins bis Neun sind jeweils zweimal vertreten. Die Zahlen 1, 3, 6 und 8 sind schwarz, die Zahlen 2, 4, 7 und 9 sind rot. Die 5 ist die einzige gelbe Zahl. Sie hat die gleiche Funktion/Auswirkung wie die 0 bzw. Zero im Roulette – alle einfachen Chancen verlieren.

Beim Boule wettet man bei den einfachen Chancen auf rot oder schwarz (Rouge oder Noir), auf gerade oder ungerade (Pair oder Impair) oder auf hoch oder tief (Manque oder Passe). Zudem kann man auf eine (Plein) oder zwei (Cheval) volle Nummern setzen. Statt der beim Roulette eingesetzten Elfenbeinkugel gehört zu einem Boule-Apparat meist ein Kautschukball.

Black Jack

Das beliebteste Kartenspiel im Casino basiert auf dem französischen Vingt (et) un. Es ist im deutschen Sprachraum unter „Einundzwanzig“ bzw. „Siebzehn und Vier“ bekannt. An einem halbkreisförmigen Tisch tritt der Kartengeber (auch Dealer, Croupier oder Bankhalter genannt) gegen bis zu sieben Spieler (Pointeure) an. Vor Beginn des Spieles platzieren die Spieler ihre Einsätze im Rahmen des vom Casino bestimmten Einsatzlimits auf bezeichneten Feldern (boxes). Bis zu dieser Grenze dürfen auch andere Spieler im Feld eines Mitspielers mitsetzen.

Der Croupier verteilt die Karten. Zunächst erhalten sowohl Croupier als auch Spieler eine offene Karte. Anschließend bekommt jeder Spieler, nicht aber der Croupier, eine weitere Karte verdeckt ausgehändigt. Nun können weitere Karten verlangt werden, beginnend mit dem Spieler zur Linken des Croupiers. Dazu sagen die Spieler, je nach Sprache, die im Casino gesprochen wird „hit“, „Karte oder „carte“. Glauben einer von ihnen, nahe genug an 21 Punkte herangekommen zu sein, nimmt er keine weiteren Karten und bestätigt dies mit dem Kommando „stay“, „keine Karte mehr“ oder „reste“.

Jetzt ist der Croupier am Zug. Er zieht seine zweite Karte. Erreicht er damit 17 Punkte oder mehr, muss er stehen bleiben. Bei 16 oder weniger Punkten ist er dazu verpflichtet, eine weitere Karte zu ziehen. Für den Dealer gilt, dass er ein Ass stets mit 11 Punkten zählen muss, es sei denn, er überschreitet auf diese Weise die 21 Punkte. In diesem Fall zählt das Ass nur einen Punkt.

Kommt der Croupier über 21 Punkte, haben alle Spieler, die sich nicht selbst überkauft haben, automatisch gewonnen. Ansonsten wird verglichen, wer näher an der Marke dran ist. Alle Spieler die das gegenüber dem Dealer von sich behaupten können, haben gewonnen. Es kann auch zu einem Unentschieden („stand off“, „tie“, égalité, „en cartes“) kommen, wo bei der Spieler weder etwas verliert, noch gewinnt.

Der Gewinner erhält einen Gewinn in der Höhe seines Einsatzes (1:1, „even money“). Wenn ein Spieler mit Hilfe von drei Siebenen („triple seven“) 21 Punkte erreicht, gewinnt er, unabhängig von den Karten des Dealers, automatisch im Verhältnis 3:2. Das gleiche gilt bei Black Jack, einer Kombination von 21 Punkten, zu der die ersten beiden Karten, also Ass und Zehn oder Ass und Bild gehören. Kann der Dealer auch einen Black Jack vorweisen, so ist das Spiel unentschieden. In diesem Fall verlieren allerdings alle Spieler, ganz gleich ob sie exakt 21 Punkte erreicht haben.

Poker

Poker ist der Überbegriff für eine Reihe an Kartenspielen. Sie werden mit Pokerkarten des anglo-amerikanischen Blatts, das 52 Karten beinhaltet, gespielt. Mit Hilfe von fünf Karten bildet der Spieler eine Hand (Pokerblatt). Ohne zu Wissen, wie sich das Blatt des Gegners darstellt, setzen die Spieler auf die Gewinnchancen, mit Chips, Spielmarken oder echtem Geld. Ziel ist es, den „Pot“ zu gewinnen. Der Spieler mit dem höchstem Blatt bzw. derjenige, dessen Einsatz niemand mehr mitgehen möchte, gewinnt ihn.

Ein Pokerspiel beginnt mit dem Mischen und Austeilen der Karten durch den Dealer. Im Casino gibt es entsprechendes Personal, dass diese Aufgabe übernimmt. Abhängig von der Variante, die gespielt wird, sind bei Spielbeginn Mindesteinsätze zu erbringen. Bei manchen Spielarten erbringen alle Spieler einen Mindesteinsatz, bei anderen setzen nur bestimmte Spieler, abhängig von ihrer Position relativ zum Dealer. So setzen z.B. bei der Variante „texas holdem“ die beiden nächsten Spieler zur Linken des Verteilers den „small blind“ bzw. den „big blind“.

Nach dem Ausgeben der Karten bewerten die Spieler ihre Chancen und machen dementsprechend ihre Einsätze. Innerhalb der Setzrunden hat jeder die Möglichkeit, aus dem Spiel auszusteigen („folden“). Ihr Einsatz bleibt im Pot. Sie können aber auch durch Platzierung einer Erhöhung („raise“) des Einsatzes auf dem Spieltisch von den Mitspielern das Mitgehen („call“) einfordern, um im Spiel zu bleiben. Dazu müssen diese denselben Einsatz bringen oder ihrerseits erhöhen.

Gibt es keinen Call, gewinnt der Spieler, der als letzter erhöht hat. Er muss seine Karten nicht zeigen. So ist es auch möglich, ein schwaches Blatt als gutes zu verkaufen (bluffen). Wird nicht mehr erhöht, das Einsatzlimit erreicht und sind alle Karten verteilt, kommt es zum Showdown zwischen den Spielern, die bisher mitgegangen sind. Die Karten werden aufgedeckt und verglichen. Der Spieler mit dem höchsten Blatt gewinnt den Pot.

Die höchsten Kombinationen sind in der Regel das Royal Flush und das Straight Flush. Bei beiden handelt es sich um eine Straße in einer Farbe. Beim Royal Flush kommt noch das Ass als höchste Karte hinzu. Weitere gewinnversprechende Kombination sind der Vierling, bestehend aus vier Karten des gleichen Wertes, sowie das Full House, bestehend aus einem Drilling und einem Paar aus gleichen Werten. Es kann allerdings auch sein, dass man sich bei der gespielten Variante darauf verständigt, dass das niedrigste Blatt gewinnt, oft ein Paar oder einfach nur die höchste Karte.

Spielautomaten

Neben den an Tischen gespielten Spielen nehmen Automaten einen großen Teil der Casinos ein. Hauptsächlich handelt es sich um Einarmige Banditen, die im Vergleich zu Geldspielgeräten mit der gleichen Technologie und Spielablauf in Spielhallen und Kneipen über deutlich höhere Einsatz- und Gewinnmöglichkeiten verfügen.

Der erste Geldspielautomat überhaupt war die Black Cat der Gebrüder Caille aus dem Jahr 1889. Sie verfügte bereits über den charakteristischen Seitenarm, woraus die Bezeichnung „einarmiger Bandit“ entstand. Bandit deshalb, weil mit Drücken des Arms einem in vielen Fällen das Geld aus der Tasche gezogen wurde. In den Vereinigten Staaten werden die Geräte als „slot machine“ (Schlitzapparat) bezeichnet.

Das Betätigen des Hebels setzt bei den traditionellen Maschinen Walzen in Gang, die nach dem Stehenbleiben ein Kombination von Symbolen anzeigt. Diese Technik wird heutzutage meist von modernen Varianten mit Bildschirmen abgelöst. Hier hat man die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Spielen und Einsätzen zu wählen.

In den meisten Casinos gibt es heutzutage ein „TiTo“-System (Ticket in, Ticket out) zur Auszahlung der Gewinne. Gegen Geldwerte eingetauschte Scheine werden in die Maschine eingefügt bzw. bei Gewinn oder Spielende entnommen. Mit diesen kann an einem anderen Gerät weitergespielt werden.

Buchempfehlungen

 

Las Vegas

Photo by James Walsh on Unsplash

Fakten und Statistiken

  •  Im Jahr 2016 wurde 5,12 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland, durch das Glücksspielangebot gemacht.
  •  Mehr als 500.000 Deutsche sind Spielsüchtig.
  • Die größte Suchtgefahr ergibt sich bei den Spielautomaten.
  • In Deutschland gibt es um die 60 Spielbänke.
  • 1899 wurde der erste Spielautomat gebaut.
  • Rund 25% der Menschen, die in der USA leben sind Spielsüchtig
  • Den größten Casino Gewinn erspielte ein 25-jähriger in Las Vegas. Er gewann 40 Millionen Dollar.

 

Spielcasino.de Produktempfehlungen

 

Spielehalle.jpg
Photo by John Schnobrich Unsplash

Die Domain spielcasino.de

Vielleicht haben wir Dich mit unserem kurzen Exkurs in die Welt der Spiele inspiriert. Die Domain spielcasino.de steht bereit, Deine Vorstellungen von einer Webpräsenz zu diesem Thema zu verwirklichen.

 

Wie könntest Du spielcasino.de nutzen?

Du bist Meister beim Black Jack oder Poker und träumst davon deine Tricks der Welt in einem eigenen Blog mitzuteilen? Oder hat Dein Unternehmen mit Casinos zu tun? Beschäftigst Du Dich von Berufswegen mit den Thema und findest, spielcasino.de wäre die ideale Adresse für einen Onlineshop mit Deinen Produkten? Als Agentur bieten wir natürliche eine Zusammenarbeit an. Im Rahmen eines Auftrags für Webdesign & Realisierung oder im Rahmen einer langfristigen Domainvermietung. Auf Wunsch auch mit Kaufoption. Wir freuen uns auf Deine Anfrage!